— Unternehmen —

Unsere Partner:innen

Hilda GmbH

Duervation unterstützt HILDA GmbH bei der Entwicklung und Implementierung der Gesundheitstechnologie meineHILDA.

Die Geschäftsführerin von Duervation, Mona Dür, PhD, MSc übernimmt die wissenschaftliche Leitung und trägt so maßgeblich zur wissenschaftlichen Fundierung von meineHILDA bei. Duervation übernimmt damit eine Schlüsselaufgabe in der Qualitätssicherung und Evidenzbasierung der meineHILDA Gesundheitstechnologie und für die Planung und Durchführung künftiger Studien. Duervation unterstützt HILDA GmbH dabei ihre Daten für wissenschaftliche Zwecke verfügbar zu machen. Mona Dür ist davon überzeugt, dass meineHILDA in der forschungsbasierten Entwicklung und Nutzung von Gesundheitstechnologien neue Maßstäbe setzen wird.

 

Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften

Duervation kooperiert mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) in der Lehrforschung. Duervation wird sich vor allem in die Initiierung, Planung, und Abwicklung von nationalen und internationalen Forschungs- und Innovationsprojekten rund um die Themen Technologisierung und Digitalisierung der Gesundheit, einbringen. Unser gemeinsames Ziel ist es das Thema Innovation und Innovationsentwicklung stärker in der Ausbildung von Gesundheitsberufen zu integrieren. Beide Partnerinnen sind davon überzeugt, dass der Gesundheitsbereich eine Vielzahl an innovativen Lösungen braucht und, dass der Bildungsbereich hier wichtige Rahmenbedingungen dafür schaffen kann. Mit einer stärkeren Ausrichtung auf Innovation in der Aus- und Weiterbildung von Gesundheitsberufen wollen wir in gemeinsamen Projekten zur Weiterentwicklung des Gesundheitsbereichs beitragen.

Hilfswerk Niederösterreich

Duervation kooperiert im Rahmen eines gemeinnützigen Forschungsprojekts mit dem Hilfswerk Niederösterreich Betriebs GmbH. Wir untersuchen mögliche Veränderungen der Betätigungsbalance pflegender Angehöriger nach Inanspruchnahme professioneller Pflegeleistungen. Das Forschungsprojekt basiert ausschließlich auf der Nutzung von Eigenmitteln. Dieses Forschungsprojekt ermöglicht einen ersten Einblick in die Auswirkung der Inanspruchnahme professioneller Pflege auf die Betätigungsbalance von pflegenden Angehörigen und kann für die Weiterentwicklung der Pflegedienstleistungen herangezogen werden. Die Kooperation ist das Ergebnis einer langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Mona Dür und dem Hilfswerk Niederösterreich. Mit dieser Kooperation leistet Duervation einen wichtigen Beitrag zur Verbindung von Forschung und Praxis und zum Verständnis von pflegenden Angehörigen in Niederösterreich.

University of Health Sciences of Turkey

Eine weitere Partnerin von Duervation ist die Universität für Gesundheitswissenschaften der Türkei. Die Kooperation umfasst ein gemeinnütziges Forschungsprojekt zur Validierung der türkischen Version des Fragebogens „Occupational Balance in Informal caregivers“ (OBI-Care), der von Mona Dür und Kolleg:innen entwickelt wurde (2021). Mit dem Kooperationsprojekt wollen die beiden Partnerinnen dazu beitragen, dass eine valide und zuverlässige türkische Version des Selbstausfüllerfragebogens zur Erfassung der Betätigungsbalance zur Verfügung steht und in der Ergotherapie Praxis und Forschung eingesetzt werden kann. Darüber hinaus steht mit der Bereitstellung des türkischen OBI-Care ein valides und zuverlässiges Messinstrument zur Verfügung, um die Betätigungsbalance von türkischsprechenden pflegenden Angehörigen zu beurteilen und zu behandeln.